Fidesz gilt als klarer Favorit für die Europawahlen
Tuesday, April 23rd, 2019Fünf Wochen vor den Wahlen zum Europäischen Parlament sagen sowohl regierungsnahe als auch linksorientierte Experten einen Sieg des Fidesz voraus. Bitte weiterlesen
Fünf Wochen vor den Wahlen zum Europäischen Parlament sagen sowohl regierungsnahe als auch linksorientierte Experten einen Sieg des Fidesz voraus. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Kommentator kritisiert die Demokratische Koalition für ihren Vorwurf an die Adresse Viktor Orbáns, der Ministerpräsident würde den Frieden in Europa untergraben. Ein Kolumnist aus dem linken Spektrum fordert hingegen eine verstärkte EU-Integration. Bitte weiterlesen
Während die Parteien ihren jeweiligen Europawahlkampf eingeleitet haben, kritisieren linke Kommentatoren alle beteiligte Seiten. Ihre Klage lautet: Es würden kaum wirklich wichtige Themen angesprochen. Bitte weiterlesen
Regierungsnahe Kolumnisten pflichten Viktor Orbán bei, dass die Wahlen zum Europäischen Parlament darüber entscheiden dürften, ob Europa christlich bleibe und ob Nationalstaaten ihre Souveränität aufrechterhalten könnten. Ein linker Kommentator fordert ein Mehr an Integration, damit die EU mit den USA und China konkurrieren könne. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Analyst hält die Chancen sämtlicher Oppositionskräfte bei den Wahlen zum Europaparlament für eher schlecht. Eine liberale Wochenzeitung hofft dagegen, dass die Opposition bei den Bürgermeisterwahlen im kommenden Herbst sowie bei den Parlamentswahlen in drei Jahren geschlossen auftreten wird. Bitte weiterlesen
Die Demokratische Koalition (DK) des ehemaligen ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány hat dessen Ehefrau als Spitzenkandidatin für die Europawahlen nominiert. Vor diesem Hintergrund weist ein regierungsfreundlicher Kommentator darauf hin, dass ihr Großvater eine führende Persönlichkeit des kommunistischen Regimes gewesen sei. Der Sprecher der Demokratischen Koalition wiederum übernimmt deren Verteidigung. Bitte weiterlesen
Eine der Regierung nahestehende Kommentatorin bezeichnet die Ungarn-Debatte im Europäischen Parlament als eine erbärmliche Show, an der sich nur eine Minderheit der Abgeordneten beteiligt habe. Bitte weiterlesen
Ein liberaler Politologe fordert die Oppositionsparteien auf, sie mögen im öffentlichen Raum radikaler auftreten und sich zugleich mit koordinierten Maßnahmen auf die Wahlen zum Europäischen Parlament vorbereiten. Bitte weiterlesen
Verschiedene Wochenzeitschriften, Internetportale und Wochenendausgaben von Tageszeitungen beurteilen die Aussichten für die Bildung einer breit angelegten und gegen die Regierung ausgerichteten Koalition. Gefragt wird zudem, ob ein solches potenzielles Bündnis den Fidesz tatsächlich mit Aussicht auf Erfolg herausfordern könnte. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Kommentator bezichtigt die eine gemeinsame Europawahlplattform erwägenden Oppositionsparteien, sie würden „ausländischen Interessen“ dienen. Sein linksorientierter Kollege dagegen begrüßt den Bündnis-Vorschlag und stellt klar, dass die Linke mit Jobbik werde zusammenarbeiten müssen, um den Fidesz zu besiegen und die Demokratie wiederherzustellen. Ein liberaler Kolumnist hält dagegen die Kooperation zwischen den oppositionellen Kräften für kontraproduktiv. Bitte weiterlesen